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Krabbelgruppe – Ende im Gelände

Das hier wird wohl für längere Zeit der letzte Eintrag zum Thema Krabbelgruppe werden, denn wie uns am Montag per WhatsApp mitgeteilt wurde, wird die Gruppe aufgelöst.
Erst auf Nachfrage bekamen wir dann die Antwort (sinngemäß): „Es ist in den letzten Wochen nicht zustande gekommen und mein Sohn hat sich dort eh immer nur gelangweilt, es ist nichts mehr für ihn.“
Aha!
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Krabbelgruppe – Sand, überall Sand!

Auch in dieser Woche waren wir wieder auf dem Spielplatz. Allerdings hatte ich kein Spielzeug dabei, weil alles irgendwo in der Wohnung verteilt lag und ich keine Lust hatte es zu suchen.

Ich weiß nicht ob es daran lag dass ich mich allgemein besser gefühlt habe, aber es war entspannter als in der Woche vorher.
Auf das Klettergerüst wollte Simon gar nicht. Schaukeln dafür umso mehr. Ich setzte mich meistens auf die Schaukel nebendran und konnte mich so ausruhen.

Wenn er nicht schaukeln wollte, dann spielte er mit den Schippen und Förmchen der anderen Kinder. Bis auf einmal, gab das auch keinen Streit.

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Simon auf dem Spielplatz. Mit fremden Sandspielzeug.


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Krabbelgruppe – Auf dem Spielplatz

Bei dem herrlichen Wetter momentan bin ich mit Simon eh viel draußen, deshalb wurde auch die Krabbelgruppe auf den Spielplatz verlegt.

Ich habe also das Sandspielzeug entstaubt, eine Decke eingepackt und das übliche an Proviant mitgenommen.
Als wir Mittags am Spielplatz ankamen, waren tatsächlich nur wir vier Mütter dort. Sehr schön!

Simon wollte gleich auf die Schaukel und zum Glück hat die Stadt vor gar nicht allzu langer Zeit eine Babyschaukel angebracht.
Die anderen Kinder vergnügten sich mit der Rutsche, dem Klettergerüst oder dem Sand.
Da der Kleine für sein Leben gerne schaukelt, bleibt er auch lange darauf sitzen. Ich hockte mich vor die Schaukel und konnte ihn immer wieder anschubsen.
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Krabbelgruppe – Sagt ich, entspannt?

Mein letzter Eintrag über die Krabbelgruppe ist schon wieder eine Weile her, war dafür aber sehr positiv. Sehr entspannt. Deshalb bin ich auch am Montag wieder voller Freude in die Krabbelgruppe marschiert und erfreute mich daran, dass wir zunächst nur zu zweit waren. Zwei Muttis. Zwei Söhne. Zwei Schwangere.
Netterweise hatte die Leiterin der Gruppe neues Spielzeug gekauft. Ein paar Autos und Utensilien zum Kochen. Denn damit spielen die Jungs am liebsten.
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Krabbelgruppe – Alles entspannt

Uff! Ich habe gerade gesehen dass mein letzter Eintrag zum Thema Krabbelgruppe im September gewesen ist. Heieiei, da ist eine Menge Zeit verstrichen!

In den letzten Wochen ist die Gruppe oft ausgefallen. Mindestens zwei Kinder waren immer krank und da lohnte es sich für die anderen beiden Muttis nicht unbedingt. Mittlerweile kommt meine „Lieblingsmutti“ auch nicht mehr. Zwischen ihr und einer anderen gab es nämlich Streit (hach, wie bei Kindern. Oh!)
Dafür bringt eine der Mamis ihr, im Dezember geborenes, Baby mit. Das ist sooooo niedlich. Ein Mädchen. Braunes dichtes Haar, Schmollmund und einfach nur Zucker! Keiner der Jungs interessiert sich für das kleine Wesen, aber wir Muttis sind hin und weg.
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Krabbelgruppe – Warum gehe ich da nochmal hin?

Ich wusste noch nicht genau ob ich am letzten Mittwoch zu der Krabbelgruppe gehen soll oder nicht.
Die Nacht war mies, stündliches Gebrülle und dementsprechend gerädert war ich.
Allerdings machte Simon einen recht munteren Eindruck und außerdem brauchte ich Stoff für den Blog (hehe). So gingen wir also hin und zum ersten Mal kam ich nicht als erste dort an. Es waren schon drei andere Muttis mit ihren jeweiligen Jungs vor Ort. Gleich als ich reinkam, bemerkte ich, dass die Leiterin der Gruppe fertig aussah. Ihr Junge nörgelte die ganze Zeit rum. Die anderen beiden spielten ganz angenehm. Jeder für sich.
Simon stapfte fröhlich zwischen alle und nahm sich ein Auto. Natürlich jenes, mit dem der nörgelnde Junge gerade spielen wollte. Ich bot Simon ein anderes Auto an und die Sache war gegessen.
Bis Simon einen Ball wollte, den wollte sich allerdings auch der nörgelnde Junge gerade nehmen. Ich gab Simon wieder einen anderen Ball und gut war. Dabei fragte ich mich; Wie lange wird Simon das eigentlich noch mitmachen? Bisher ist es ihm total egal ob der Ball gelb oder blau ist, aber irgendwann kommt doch die Zeit da möchte er UNBEDINGT den gelben haben und gibt sich mit dem blauen nicht mehr zufrieden?! Nun denn, ich genieße die Zeit!
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Krabbelgruppe – Wer schreit lauter?

Letzten Mittwoch graute es mir ein wenig vor der Krabbelgruppe. Ob der Erfahrung von der Woche davor, wollte ich zunächst gar nicht erst hin. Aber, vielleicht hatte das Kind, oder die Mutter, ja einfach nur einen schlechten Tag gehabt. Außerdem hat mich der Kommentar einer Leserin nachdenklich gemacht. Deshalb wollte ich allen nochmal eine Chance geben und bin dann doch guter Dinge hingegangen.
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Krabbelgruppe – Da sind wir wieder

Ganze drei Wochen ist die Krabbelgruppe für uns ausgefallen. Ich war schon ziemlich gespannt, wie Simon reagieren würde, wenn wir wieder zu den anderen Kindern kommen.
Allerdings hat er sich nicht großartig etwas anmerken lassen. Er freute sich nicht mehr und nicht weniger.

Da es eine große Auswahl an Spielzeug gibt (im Keller), versuchen wir jedes mal andere Dinge mit hoch zu nehmen. Mal eine Kiste mit Autos, mal eine Spielküche, Bälle, usw.
Dieses Mal haben wir, unter anderem, eine Rutsche mit hochgekommen. Während die älteren Kinder schon voller Spannung rutschten, spielte Simon zunächst mit einem Ball. Doch dann wollte er auch unbedingt. Das wunderte mich, denn bisher verzog er keine Miene auf Rutschen. Schaukeln liebt er, aber rutschen? Bis letzten Mittwoch konnte er nicht viel damit anfangen.
Aber natürlich wollte ich es ihm nicht verwehren. So stellten wir uns artig an und ich setzte den Kleinen oben auf die Rutsche. Wuuuuusssch! Ging es nach unten und was geschieht? Simon freut sich einen Ast! Na sowas aber auch. Also wieder angestellt und wuuuuusssch! Und wieder… und wieder… und wieder… und wieder… Unglaublich, wie sich die Meinung binnen kürzester Zeit ändern kann. Offenbar ist rutschen ein neues Hobby.

Selbstverständlich gab es auch wieder viel Zankerei. Ging es dem einen nicht schnell genug, dann wurde eben geschubst oder vorgedrängelt. Wieder griffen die Muttis ein und erklärten, dass man sich eben anzustellen habe. Das klappte dann auch wieder für einige Minuten.

Zwischen den Rutscheinheiten, packte eine Mutter plötzlich Instrumente aus. Tamburin, Rasseln, eine (unfassbar laute) Glocke und einige andere Kleinigkeiten. „Bitte! Sie will doch jetzt wohl nicht singen!“ Dachte ich bei mir und nein, das wollte sie tatsächlich nicht.
Simon grabschte sich gleich zwei Rasseln und gab sein bestes. Ein anderer Junge schnappte sich die (unfassbar laute) Glocke und hatte sehr, sehr viel Spaß damit.
Als er die (unfassbar laute) Glocke fallen gelassen hatte, waren wir alle sehr glücklich, aber natürlich blieb sie nicht lange unbemerkt. Auch Simon wollte die (unfassbar laute) Glocke läuten und schien an der Geräuschkulisse gefallen zu finden. Zum ersten Mal war ich sehr froh darüber, dass er schnell das Interesse an Gegenständen verliert.
Als alle Kinder die Nase von den Instrumenten voll hatten, verstauten wir sie auch schnell wieder.

Nach einem kurzen Zwischensnack aus Apfel, Trauben und Möhren (ja, dieses Mal hatte ich gesunde BIO(!)Möhren mit) ging es wieder auf die Rutsche. Klar, die ganze Zeit beachtete sie keiner, aber wehe einer fängt wieder an zu rutschen.
Wuuuuusssch!
Wuuuuusssch!
Wuuuuusssch!

Sonnige Grüße.