Fünf Monate – Wer bin ich und was mache ich hier? (Florian)

Nun sind schon fünf Monate rum. Florian wächst und gedeiht (keine Ahnung wie groß er noch werden möchte!) und blickt sich erstaunt um.

Die Welt entdecken.

MOTORIK

Zwar kann sich der Kleine noch nicht vom Bauch auf den Rücken drehen dafür aber um die eigene Achse. Oder aber er schiebt sich mit den Beinen über den Boden. Das sorgte schon für „Huch?! Wo ist das Baby hin?!“-Momente.
Er kugelt sich auch gerne mit angewinkelten Beinen auf die Seite.

Die Bauchlage mag er mittlerweile ganz gerne. So kann er seine Brüder besser beobachten.

Greifen klappt ganz wunderbar und von Woche zu Woche gezielter. Nun heißt es aufpassen, denn er greift auf dem Schoß sitzend nach dem Messer oder Ketten oder in die Haare.
Mittlerweile spielt er gerne mit seinen Füßen. Ganz klassisch, wie man das aus typischer Babywerbung kennt. Richtig niedlich!

Sobald er wach ist, ist er in Bewegung. Die Beine sind ständig am fahrradfahren und die Arme und Hände in Bearbeitung.
Das Wickeln und Anziehen ist damit besonders anstrengend, weil er einfach nicht ruhig liegen bleibt.

DIE SPRACHE

Sobald man ihn anspricht, bekommt man eine Antwort. Er brabbelt dann ununterbrochen. Dabei verändert er immer wieder die Tonlage. Manchmal quietscht er richtig und scheint sich auch hin und wieder vor sich selber zu erschrecken.

SOZIALES

Eigentlich ist Florian ein fröhliches Baby. Er lacht sehr viel. Mittlerweile sogar mit Ton. Vor zwei Tagen bekam er einen richtigen Lachanfall. Absolut süß!
Seine Brüder sind nach wie vor seine Lieblinge. Gefühlt kann er ihnen stundenlang zuschauen. Mal ganz gespannt und verwirrt, mal mit einem bereiten Lachen im Gesicht.

Er lässt sich immer noch vom jedem durch die Gegend schleppen und macht mit jedem Quatsch. Wenn er eine Person noch nicht kennt, dann schaut er zwar zunächst skeptisch, freundet sich aber schnell an.

Am liebsten mittendrinnen.

UNGEWOHNTES IST DOOF

Letzte Woche waren wir für ein paar Tage im Hotel und hatten jeden Tag ein anderes Programm. Für Florian war das eindeutig zu viel, was er auch oft lautstark zeigte. Er weinte viel und lange. Die nötige Ruhe fehlte ihm einfach.
Getrunken hat er nur Morgens und Abends gescheit im Hotel. Zwischendurch war er oft viel zu abgelenkt. Er fand auch kaum in den Schlaf, wurde rasch wieder wach.
Seit wir wieder Zuhause sind, läuft es besser.

SONSTIGES

Ich stille ihn nach wie vor voll, auch wenn ich langsam das Gefühl habe, er mag mal die Sachen am Tisch kosten.

Er schläft immer noch sehr gut. Zwar ist er tagsüber richtig lange wach, aber in der Nacht trinkt er höchstens zweimal und schläft wieder ein.

Er mag den Schnuller nach wie vor ganz gerne, bevorzugt aber den Daumen.

Größe: Ca. 68cm
Gewicht: Ca 7,2kg
Lieblingsessen: Muttermilch
Lieblingsspielzeug: Spieltrapez, Füße, Hände.

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