Was habe ich in der Fotografie gelernt? (April)
Himmel nochmal, der April ging jetzt aber schnell vorbei! Deshalb heißt es für mich wieder; Was habe ich in der Fotografie gelernt? Monat: April.

Himmel nochmal, der April ging jetzt aber schnell vorbei! Deshalb heißt es für mich wieder; Was habe ich in der Fotografie gelernt? Monat: April.

Hach ihr Lieben! Manchmal ergeben sich Dinge im Leben mit denen man im Vorfeld so gar nicht gerechnet hätte.
So auch bei mir. Ich freue mich euch eine Ankündigung machen zu dürfen. *TrommelwirbelPaukenschlag*

Der März ist vorbei, also ist es wieder an der Zeit zu schauen, was ich in diesem Monat mit und über die Fotografie gelernt habe.

Und schon ist der zweite Monat in diesem Jahr vorbei. Zeit, dass ich mir wieder Gedanken zu meinem Lernprozess in der Fotografie mache.

Die Fotografie hat einiges in mir bewirkt. Unter anderem die Tatsache, dass ich ganz anders spazieren und wandern gehe. Nicht nur, dass ich nach schönen Motiven ausschau halte, ich achte insbesondere auf Details.

Ganz lange Zeit war für mich das Bearbeiten von Fotos etwas, was ich nieeeeee machen würde! Das verfälscht doch total das Bild! empört guckt
Über die Jahre hat sich dann allerdings meine Meinung geändert. Gehörig geändert. Denn ich Begriff, dass die Bildbearbeitung zur Fotografie dazu gehört.

Ich habe mir vorgenommen am Ende eines jeden Monats eine Zusammenfassung zu schreiben über das was ich über die Fotografie und meine Kamera gelernt habe.
Hier folgt nun also der Januar!

Im ersten Teil habe ich berichtet wie es dazu kam, dass ich mich für die Fotografie interessiere. Was es für Stolpersteine gab und wie sich mein Blog in fast 6 Jahren immer wieder änderte.
Heute geht es um meine erste eigene Kamera.

Das Thema Fotografie beschäftigt mich schon mein Leben lang. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt.
Ein Geschenk Weihnachten 2018 und mein zerbrochenes Handy, Ende 2019, sorgten dafür, dass ich mich richtig anfing mit der Fotografie zu beschäftigen.
